kleiner fotografischer Lebenslauf:

Ich heisse Mauro Callegari, bin 56 Jahre alt und wohne in der Schweiz.

Seit über 40 Jahren bin ich nun mit einem Fotoapparat unterwegs. Auf unzähligen Reisen rund um die Welt habe ich viele Abenteuer und Emotionen erlebt und dabei immer versucht, diese Erfahrungen in Bildern mit nach Hause zu nehmen. Am Anfang begleiteten mich kleine Kompaktkameras wie die analoge Minox 35 ML auf meinen Bergtouren. Später kam eine Spiegelreflexkamera Canon A1 mit diversen Canon & auch Fremdobjektiven dazu. Mitte der 80er Jahre entdecke ich in Kalifornien (Yosemite) für mich die Möglichkeit, fotografische Kletter- und Bergsteigerreportagen zu erstellen.

In den folgenden Jahren wurde die Kamera immer mehr zum Arbeitswerkzeug das praktisch immer auf meinen Touren mit dabei ist.

Ich sammelte Erfahrungen in der Kriegsberichterstattung und begann ab den 2000er Jahren mit Reportagen des Zeitgeschehens. Ab 2010 widmete ich mich vermehrt der Reportage von kirchlichen Projekten & Hochzeiten.
Heute bin ich hauptsächlich in der Naturfotografie engagiert. Auf Anfrage fotografiere ich aber auch ausgesuchte, anspruchsvolle Kundenprojekte.




Motivation-Arbeitsweise:

Meine Motivation hinter all der Arbeit ist es, all die vielfältigen und spannenden Aspekte unserer Welt nicht nur mir, sondern auch einem breiten Publikum präsentieren zu können. Die Welt, die Natur, die Schöpfung möglichst echt, nahe und aus ungewohnten Perspektiven zu zeigen, ist für mich eine Berufung. Gleichzeitig will ich aufzeigen, wie wichtig es ist, diese Natur in ihrer Zerbrechlichkeit zu schützen.

Ich bin ein fotografischer "Extremsportler" und das wirkt sich auf meine ganze Arbeit aus. Neue Projekte entwickle ich akribisch und präzise. Klar sind meine Fotos bearbeitet aber immer so, dass sie die realen Bedingungen so gut es geht wiedergeben. Ich bin deshalb kein Freund von Verlaufs- und ND-Filtern weil sie die Aufnahmen viel zu weich machen. Das ist realitätsfremd und entspricht nicht meiner Philosophie. Ausnahme: die Nordlichter sieht man von Auge nicht so, wie sie die Kamera aufzeichnet. Der hochsensible Sensor der Kamera kann die vorhandenen Farben, die für das menschliche Auge schwach oder gar nicht wahrnehmbar sind viel besser aufzeichnen. In der Realität sieht man die Nordlichter oft als leuchtende, weiss-silbrig-grüne (wie Haare) oder grosse Fächer am Himmel.
Starke Nordlichter bewegen sich zum Teil sehr schnell so ähnlich wie Wellen. Sie unterscheiden sich in der Dunkelheit klar von möglichen Wolken durch ihre Form.

Bei jeder Tour gibt es einen "Plan B" für den Fall der Fälle und ich gehe auch schon mal an meine körperlichen und mentalen Grenzen. Klar, kommt es auch mal zu Verletzungen aber zu viel objektives Risiko einzugehen ist aus Erfahrung heraus einfach nicht nötig. Es lohnt sich einfach nicht für ein Bild zu sterben! Trotz bester Vorbereitung weiss ich, dass Erfolg und Niederlage oft sehr nahe beieinander liegen können. Wenn dann ein Projekt trotz aller Vorbereitung misslingt, ist das für mich nie eine Niederlage sondern ein Ansporn es wieder neu zu versuchen.

Diese Erlebnisse, diese Fotos und Videos finden dann auch Einzug in Projekte, die ich als Jugendseelsorger, Naturschützer und Coach unterstütze.

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